Familienlandsitze als Zukunftsperspektive

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Die Familienlandsitzbewegung ist zurzeit noch eng mit der Bewegung rund um die Bücher des russischen Autors Wladimir Megre mit dem Titel "Anastacía - Die klingenden Zedern Russlands" verknüpft . Das Konzept ist als Familie einen Landsitz zu gründen mit einem Hektar Land, Wald und Gewässern um ein weitestgehend selbstversorgerisches Leben zu führen um sich von den Zwängen der Moderne zu befreien, beispielsweise bis zu einem gewissen Grad von klassischer Erwerbstätigkeit. Dazu werden Nahrungsmittel angebaut und Energie möglichst nachhaltig produziert. Ein hohes Maß an Unabhängigkeit macht dieses Konzept im Vergleich krisensicherer und ermöglicht einen Boykott der heute verbreiteten Lebensweisen welche gravierende Folgen für die Umwelt und Menschen in Entwicklungsländern haben.